Tarifvertrag igm samstagsarbeit

Aug 5, 2020   //   by Cameron   //   Uncategorized  //  No Comments

Unterabschnitt (1) Eine Vereinbarung über die durchschnittliche Arbeitszeit in diesem Abschnitt ermöglicht es einem Arbeitgeber und einem Arbeitnehmer, einem Arbeitsplan von bis zu 40 Stunden in einem Wochenarbeitsplan oder durchschnittlich bis zu 40 Stunden in einem 2- bis 4-Wöchigen Arbeitsplan ohne wöchentliche Überstunden zuzustimmen. Ein täglicher Arbeitsplan in einer Mittelungsvereinbarung führt zu täglichen Überstunden, wenn die geleisteten Arbeitsstunden 12 überschreiten. b) das Doppelte des regulären Lohns des Arbeitnehmers für eine Zeit, die an diesem Tag mehr als 12 Stunden gearbeitet hat. Unter s.37(5) sind alle über 40 in einem Wochenplan oder durchschnittlich 40 in einem 2- bis 4-Wochen-Zeitplan zu 1,5 X regulärem Lohn zahlbar. Beispiel: Zwei bis vier Wochen Zeitplan Mitarbeiter ist 120 Stunden über einen 3-Wochen-Mittelungszeitraum geplant (die maximale Stunde, die über einen 3-Wochen-Zeitplan geplant werden kann; 3 Wochen X 40 Stunden = 120), arbeitet aber einen zusätzlichen Tag für insgesamt 125 Stunden. Die 5 Stunden werden als wöchentliche Überstunden mit 1,5 X regulärem Lohn berechnet. (2) Ein Arbeitgeber muss einem Arbeitnehmer, der mehr als 40 Stunden pro Woche arbeitet und nicht im Rahmen einer Mittelungsvereinbarung nach Abschnitt 37 arbeitet, 1 1/2 den regulären Lohn des Arbeitnehmers für die Zeit über 40 Stunden zahlen. (3) Für die Berechnung der wöchentlichen Überstunden nach Unterabschnitt (2) werden nur die ersten 8 Arbeitsstunden eines Arbeitnehmers an jedem Tag gezählt, unabhängig davon, wie lange der Arbeitnehmer an einem Beliebigen Tag der Woche arbeitet. b) der Zeitplan in der Vereinbarung nach Buchstabe a) iv) mit Buchstabe 3 und c) der Arbeitnehmer eine Kopie der Vereinbarung vor dem Tag erhält, an dem die in der Vereinbarung angegebene Frist beginnt. 40. (1) Ein Arbeitgeber muss einen Arbeitnehmer entzahlen, der mehr als 8 Stunden am Tag arbeitet und nicht im Rahmen einer Mittelungsvereinbarung nach Abschnitt 37, 3 arbeitet. Eine Mittelungsvereinbarung legt einen Zeitplan von 12 Tagesstunden und einem Tag pro Woche fest.

Wenn alle anderen Vertragsbedingungen in s.37(2) erfüllt sind, wäre dies eine gültige Vereinbarung. Wird ein Arbeitnehmer durch die Verordnung von s.40 des Gesetzes ausgeschlossen, und die Verordnung legt Überstundenanforderungen fest, um die in s.40 genannten zu ersetzen, so können Arbeitgeber und Arbeitnehmer dennoch eine Mittelungsvereinbarung mit s.37 abschließen. In diesem Fall hat s,37 des Gesetzes Vorrang vor den Überstundenanforderungen in der Employment Standards Regulation. Anmerkung: Überstundenlöhne, die bei Arbeiten im Rahmen einer s.37-Mittelungsvereinbarung verdient werden, können gemäß s.42 des Gesetzes auf die Bank bankiert werden. Gemäß S.37.8 der Verordnung über Beschäftigungsnormen kann ein Arbeitnehmer, der für ein Hochtechnologieunternehmen arbeitet und kein Hochtechnologiefachmann ist, eine Vereinbarung schließen, die zur Änderung der Bestimmungen von s.37 führt. Es ist nicht verpflichtet, die Abteilung für Arbeitsnormen zu benachrichtigen, wenn die Parteien eine Mittelungsvereinbarung abschließen. Außerdem liefert die Zweigstelle keine Beispiele für Mittelungsvereinbarungen, noch hat das Personal der Zweigniederlassung gemäß diesem Abschnitt die Befugnis, eine Mittelungsvereinbarung zu genehmigen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können eine Mittelungsvereinbarung abschließen, es sei denn, die Employment Standards Regulation schließt die Parteien von s.37 des Gesetzes aus. Berechnung der Überstunden in einer Woche einschließlich eines gesetzlichen Urlaubs Die Von einem Arbeitnehmer an einem gesetzlichen Feiertag gearbeitete Zeit wird bei der Berechnung der Überstunden für diese Woche gezählt. Fallen die wöchentlichen Überstunden und gesetzlichen Feiertage an verschiedenen Wochentagen, so ist für den Arbeitnehmer ein größerer geldpolitischer Nutzen, als wenn der gesetzliche Feiertag auf einen Tag fällt, an dem wöchentliche Überstunden geleistet werden. 37(2) b): Der tägliche Arbeitsplan in einer Mittelungsvereinbarung darf nicht mehr als 40 Stunden in einem einwöchigen Zeitplan oder durchschnittlich 40 Stunden in einem 2- bis 4-Wochen-Zeitplan vorsehen, wie in S.37(3) angegeben.

37(2) c): Der Arbeitnehmer muss eine Kopie der Vereinbarung erhalten, bevor der Arbeitsplan in der Mittelungsperiode beginnt. ii. Die Vereinbarung ist eine individuelle Vereinbarung zwischen einem Arbeitgeber und einem Arbeitnehmer und gilt nach der Unterzeichnung nicht für die Zeit, die vor der Unterzeichnung des Vertrages gearbeitet wurde. Der Mitarbeiter ist für 40 Stunden in einem einwöchigen Vertrag vorgesehen. Die 5 Arbeitsstunden über 40 werden als wöchentliche Überstunden zu 1,5 X regulärem Lohn berechnet. (13) Der Arbeitgeber muss eine Mittelungsvereinbarung nach diesem Abschnitt für 4 Jahre nach folgenden Jahren aufbewahren: Die Kündigung des Vertrags aufgrund der Zustellung einer Mittelungsvereinbarung durch eine der Parteien kann erst am Ablaufdatum des Mittelungszeitraums in der Vereinbarung (1, 2, 3 oder 4 Wochen) oder, im Falle einer Vereinbarung mit einem sich wiederholenden Mittelungszeitraum, erfolgen, wenn eine der Parteien davon abrät, dass die Vereinbarung am Ende eines bestimmten Mittelzeitraums abgeschlossen wird.

Comments are closed.